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BN Inkasso
BN Inkasso

AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen der BN Inkasso

 

§ 1

BN Inkasso übernimmt für den Auftraggeber die Einziehung seiner zum Zeitpunkt der Auftragserteilung nicht bestrittenen und angemahnten Forderung. Bei Dauerschuldverhältnissen (Miete, Gehalt) kann der Auftrag ohne Mahnung erteilt werden, wenn das Datum für die Zahlung verstrichen ist.

                                                                          § 2

BN Inkasso behält sich das Recht vor, den Einzug nicht substantiierter, sittenwidriger oder verjährter Forderungen abzulehnen. Die Prüfung der Sach- und Rechtslage erfolgt durch einen Diplomjuristen.

§ 3

Der Auftraggeber verpflichtet sich, soweit erforderlich, alle Unterlagen und Daten zu übergeben, die für die Einziehung der Forderung von Bedeutung sind, insbesondere den zugrunde liegenden Vertrag und die erste Mahnung.

§ 4

Der Auftraggeber wird BN Inkasso über eine Minderung oder eine vollständige Begleichung der einzuziehenden Forderung auf dessen Konto, eine Gutschrift oder einen Verzicht unterrichten.

 

§ 5

Während des Verfahrens verpflichtet sich der Auftraggeber, nicht mehr mit dem Schuldner bezüglich der einzuziehenden Forderung in Kontakt zu treten oder gegen ihn - unmittelbar oder mittelbar durch Dritte - vorzugehen.

§ 6

BN Inkasso ist berechtigt, in den ihr übergebenen Angelegenheiten, Gelder in Empfang zu nehmen.

§ 7

Die Gesamtforderung wird dem Auftraggeber nach Zahlungseingang in voller Höhe überwiesen, einschließlich Zinsen und anderer Auslagen - soweit er sie geltend gemacht hat.
Bei Ratenzahlung wird gemäß § 367 BGB die Rate zunächst auf die Inkassogebühr und zuletzt auf die Forderung des Auftraggebers berechnet.

§ 8

Falls der Schuldner die Forderung unmittelbar an unseren Auftraggeber ohne die Inkassogebühren überweist, macht BN Inkasso diese beim Auftragger geltend, soweit sie beim Schuldner nicht einzuziehen sind.

§ 9

BN Inkasso ist nach Rücksprache mit dem Auftraggeber berechtigt, Vergleiche oder Zahlungsvereinbarungen abzuschließen.

§ 10

Die Inkassogebühr wird dem Schuldner des Auftraggebers als Verzugsschaden gemäß § 280 BGB geltend gemacht. Die Höhe richtet sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG).

 

§ 11

Der Auftraggeber ist berechtigt, den Auftrag auf das vorgerichtliche Mahnverfahren zu beschränken. Anderenfalls wird BN Inkasso das gerichtliche Mahnverfahren nach Rücksprache einleiten. Die Kosten für das gerichtliche Mahnverfahren trägt der Auftraggeber.

 

§ 12

Soweit BN Inkasso im gerichtlichen Mahnverfahren einen vollstreckbaren Titel erwirkt, werden wir den Gerichtsvollzieher mit der Zwangsvollstreckung beauftragen. Sollte sie ohne Erfolg bleiben, werden dem Auftraggeber die hierfür verauslagten Kosten in Rechung gestellt.

 

§ 13

Zwischen den Parteien gilt deutsches Recht. Nebenabsprachen haben nur Gültigkeit, wenn sie von BN Inkasso schriftlich bestätigt sind.

§ 14

Gerichtsstand und Erfüllungsort ist - soweit gesetzlich zulässig - der Sitz von BN Inkasso in Wiesbaden.

 

Bei Beauftragung durch Kommunen im Rahmen einer Auftragsdatenverarbeitung findet die

AGB keine Anwendung, sondern ausschließlich die vertraglichen Vereinbarungen.

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